Ein Mini Schwein braucht Hilfe

Das kleine Minischwein Mädchen ist erst 1 Jahr alt und sucht ein neues Zuhause. Sie lebt bei einer Familie in Jessen/Elster, die es nicht mehr versorgen kann. Sie lebt draussen und auch der Winter kann ihr nichts anhaben. Wenn sich niemand findet, wird sie geschlachtet. Infos und Kontakt direkt bei uns.


http://tierhilfestrasburg.de/bilder/img005.jpg

 

Kampagnen

Pferdehilfe-Sonnenhof:

Unser Partner animal-peace Tierhof startet bundesweiten Aufruf, und übernimmt Verantwortung
Alles begann mit einem gut situierten Geschäftsmann und seiner Lebensgefährtin, die vor Jahrzehnten ihre Liebe zu den Pferden entdeckten. Eine kleine Araberzucht mit wertvollen, standesgemäß teuren Zuchttieren wurde ihr Hobby und ihre Leidenschaft.
Leisten konnte man sich das aufgrund einer sehr gut laufenden Firma, eigener Immobilien und einem dementsprechend gehobenen gesellschaftlichem Umfeld.
Über viele Jahre hat das Paar, welches eine kleine Araberzucht betrieb, nach und nach immer mehr Pferde in Not aufnehmen können. Ehemalige Sportpferde, die unreitbar oder nicht mehr erfolgreich genug waren…misshandelte und verwahrloste Pferde aller Art fanden auf dem Sonnenhof ein neues Zuhause. Dem Paar wurde die Arbeit für in Not geratene Pferde mit den Jahren wichtiger als die Liebe zu ihrer privaten Pferdezucht und sie beschlossen, dass diese zukünftig der Vergangenheit angehört, damit sie sich voll und ganz dem Pferdeschutz widmen können.

 
„Wir sehen unser zukünftiges Engagement ausschließlich im Pferdeschutz und haben aufgrund dessen der Pferdezucht nun endlich den Rücken gekehrt. Wir wollen nicht nur Pferden in Not ein Heim geben, sondern auch einen Hof aufbauen, der es Besuchern erlaubt, sich über alle Bereiche des Pferdeschutzes zu informieren und praktisch tätig sein zu können. so Mathias, der mit seiner Lebensgefährtin vor Jahren den Sonnenhof erwarb.

Nun schien das gerade entstehende Projekt an dem wirtschaftlichen Konkurs des Paares zu scheitern. Die ehemals gut laufende Brandschutzfirma warf einfach nicht mehr genug ab, um den Hof aus privaten Mitteln zu halten und ihn zu dem zu machen, was er eigentlich werden soll. Die Versorgung der fast 30 Nottiere wurde zum fast unüberbrückbarem Kraftakt.
 

Anfang Januar diesen Jahres besuchte Nicola Welp, animal-peace Tierhof Aktivistin und im Bereich des Pferdeschutz erfahren, erstmals den angeschlagenen Hof und entschied sich trotz aller bestehenden Probleme schnell für dieses Projekt

.„Dieser Hof mit all seinen Bewohnern hat eine Chance verdient. Wenn man mich fragt, ob dort in Vergangenheit Fehler gemacht wurden, kann ich nur antworten: Selbstverständlich! Menschen machen Fehler, selbst wenn sie ein gutes Ziel vor Augen haben. Die wirtschaftliche Notlage des Sonnenhofes ist allerdings eher ein Problem, welches jeden treffen kann. Wenn man wie Mathias und Ariane lange Jahre beruflich gut situiert war, macht man sich über den Fortbestand des Engagements keine Gedanken. Dem war über ein Jahrzehnt auch so. Sie hätten selbst niemals damit gerechnet, dass sich ihre berufliche Situation derart ändern könnte. Das betrifft allerdings mittlerweile eine Menge Unternehmen in Deutschland, da braucht man morgens nur mal die Zeitung aufzuschlagen. Das ist kein Verbrechen. Ein Verbrechen wäre es, den Hof für die Tiere aufzugeben und das wirklich gute Ziel der Menschen aus den Augen zu verlieren.
 
Nicola Welp hat in die Hände gespuckt und mit dem Sonnenhof-
Team einen Verein zum Erhalt und Aufbau des Pferdeschutzhofes gegründet. Das Ziel ist klar definiert, daran lässt Welp keine Zweifel. Unter der Leitung der frisch gegründeten Pferdehilfe Sonnenhof e.
V. soll der Hof ein Pferdeschutzhof mit offenen Türen für Besucher werden. Er soll eine Bildungsstätte für den Tierschutz werden, die Vereinen und Gruppen die Möglichkeit und den Raum für tierschutzrelevante Öffentlichkeitsarbeit bietet. Ebenso wie er ein Zuhause für in Not geratene Pferde bleiben soll. Ob das zu schaffen ist?

„Wir haben ein Ziel, wir haben den Hof und wir haben gute Ideen. Es gilt aber auch eine Menge gewachsene Probleme zu bewältigen. Alleine wird das sicherlich nicht zu schaffen sein“ so Nicola Welp.
 
Auch der Berater der „tierhilfe e. V. strasburg“, Michael Prösch, ist sich sicher, dass das Projekt bei Welp in guten und kompetenten Händen sein wird.
„ Wir bieten unsere Unterstützung an, das steht ganz außer Frage. Hier ist schnelle Hilfe wirklich nötig und wir stehen inhaltlich voll hinter dem Vereinsziel der Pferdehilfe Sonnenhof e.V. Schnelle Hilfe kam auch von Seiten der Organisationen „Animals Care“ und „Tier & Partner.
“. animal-peace Tierhof hat sich als Kooperationspartner zur Verfügung gestellt und unterstützt den Sonnenhof, und Nicola Welp nach Kräften.

 „Ein Anfang ist gemacht, dennoch ist klar, dass damit allein der Hof noch nicht gerettet ist. so Reinhold Kassen von animal peace Tierhof
„Wir freuen uns sehr, dass auch Animals Care und Tier & Partner Hilfestellung bieten konnten. Dafür sind wir sehr dankbar. Es gibt Konzepte, die in Zukunft dafür sorgen sollen, dass der Hof sich selbst erhalten kann. Mit viel Arbeit, vielen engagierten Menschen, Kooperationspartnern wie uns und der Hilfe anderer Vereine kann das Projekt wachsen. Wenn wir uns anschauen, wieviel Geld mit der „Ware“ Pferd allein in Deutschland verdient wird und wieviele dieser Tiere aufgrund des brutalen Leistungsdruckes im Bereich Pferdesport in Not geraten, wäre es ein Armutszeugnis, wenn man nicht wenigstens einem Teil der Tiere etwas zurückgeben kann. Dieser Hof kann nicht nur Leben retten, er kann unter der neuen Leitung auch Symbolcharakter haben und dem Pferdeschutz ein Gesicht geben. Praktischer Tierschutz ist eng verknüpft mit einem Bildungsauftrag, den wir auch wahrnehmen sollten!

 



 





Schwein gehabt......endlich!
ein Schwein hatte endlich mal „Schwein“

…und jede Menge Helfer an seiner Seite.
Nachdem wir das schlimme Schicksal des sog. Minipigs Kati in einem Dachgeschosszimmer an die Öffentlichkeit gebracht hatten (siehe Bericht), wurde die lebensnotwendige Befreiung aus seinem Gefängnis akribisch vorbereitet. Einfach war es nicht, da Kati durch ihr starkes Übergewicht gesundheitlich gefährdet war und Aufregung wie auch eine Betäubung bei einem gesundheitlich angeschlagenen Schwein mehr als risikoreich ist. Nachdem das Veterinäramt angab, es handele sich hier um ein Haustier wie einen Hund, entschieden sie sich dafür, „nicht zuständig“ zu sein und verweigerten dem Schwein und uns die Hilfe. Unfassbar angesichts des Zustandes, aber für uns schon lange Nichts Unglaubliches mehr.
Mit viel Arbeit haben wir ein gutes Team zusammengestellt, welches nicht nur persönlichen Einsatz zeigte, sondern auch kompetent genug war, diese ungewöhnliche wie komplizierte Tierbefreiung zu begleiten.

Der Verein tierhilfe e. v. strasburg erklärte sich bereit, die Kosten für den Transport und den notwendigen Tierarzt zu tragen. Die Schweinefreunde e.V., ein wirklich kompetentes Team rund ums Thema Schwein sorgte für den richtigen Transporter und kam mit seinem Schweinemobil. Sie unterstützten uns durch eine umfassende Beratung wie auch tatkräftige Mithilfe beim Transport der 120kg schweren „Mini“sau Kati. Viele Tierärzte wurden angerufen und ebenso viele hatten abgesagt, da ihnen der Transport dieses Tieres und eine Betäubung doch zu heikel oder kompliziert erschienen. Letztendlich fand sich doch noch ein kompetenter, tierliebender Tierarzt, der den Zustand Katis vor, während des Transportes sowie danach genauestens überwachte. Zur Überraschung aller war Kati so kooperativ, dass eine Betäubung erfreulicher Weise nicht notwenig war. Sie lies sich anstandslos in einer Transportbox aus dem Dachgeschoss tragen und verladen, schien alles Neue mit Coolness und Neugier hinzunehmen. Dieses Verhalten hatten wir nicht erwartet und auch wenn Kati unter artwidrigen, schlechten Bedingungen leben musste, ihre Freundlichkeit im Umgang mit Menschen rührt zu Großen Teilen daher, dass ihre bisherige Halterin sie immer sehr liebevoll behandelt hat. Nun ist Kati wohlbehalten auf der Jugendfarm-Duisburg angekommen und wird auf ein Leben als Schwein vorbereitet. Frische Luft, viel Bewegung, gesunde Ernährung und Kontakt zu anderen Tieren werden ihr sicherlich helfen, bald endlich ein aktives Schweineleben zu führen. Schon heute nach Ankunft hat sie das erste Mal in ihrem Leben Kontakt mit einer Wiese und natürlichem Boden aufgenommen, ein ganz neuer Lebensabschnitt wartet nun auf das Modetier „Minipig“, welches leider immer häufiger als lebendes Assesscoire in deutschen Kinderzimmern landet. Ob sich Züchter und Händler wie das größte Zoofachgeschäft Zajac in Duisburg darüber Gedanken machen, wie es den Tieren ergeht, wenn sie aus dem niedlichen Ferkelalter herausgewachsen sind und ein Leben in artwidriger Umgebung (meist auch ohne Artgenossen) fristen müssen? Nein, sicherlich nicht. Solche Händler sind dafür anscheinend genauso wenig „zuständig“ wie ein Veterinäramt, welches anscheinend Nichts zu beanstanden hatte. Verantwortung, Moral und Respekt gegenüber einem Lebewesen sind halt schnell leere Worthülsen, wenn wirtschaftliche Belange in den Focus treten. Kati hat in „letzter Minute“ Schwein gehabt… viele andere sog. Minipigs werden auch zukünftig ein leidvolles Leben als Modetier in deutschen Wohnzimmern fristen.


 

 Tierhandel  -  Schwein gehabt?

In den meisten Fällen erreichen uns furchtbare Bilder aus Massentierhaltungen, in denen Schweine zusammen-gepfercht in dunklen Ställen gemästet werden. Grausame Zustände, die einen verständnislos zurücklassen und gegen die wir seit Jahren ankämpfen. Manchmal kann aber auch falsche Tierliebe privater Halter katastrophale Folgen für die Tiere haben. Im aktuellen Fall (lesen Sie unseren Artikel: „Kati – kleines Schwein (doch) ganz groß“) und unzähligen Weiteren zeigt sich, dass das Leiden der Tiere in unserer Hand vielfältige Ausmaße annehmen kann. Brandaktuell: die Haltung sogenannter Minischweine! Spätestens seit „Schweinchen Babe“, dem amerikanischen Kino-Kassenschlager sind die Minischweine bei privaten Tierhaltern mehr und mehr in Mode. Der Trend schwappte aus den USA nach Europa und man begegnet zunehmend kleinen niedlichen Ferkelchen, die man in der Wohnung hält und an der Leine spazieren führt.  Wie man diese Tiere allerdings artgerecht unterbringt, ist dabei nachweislich nicht von großer Bedeutung.

Schweine sind sehr soziale Tiere, brauchen den Kontakt zu ihren Artgenossen. Laut Schweinehaltungsverordn
ung ist es auch strafbar, sie einzeln zu halten. Leider ist ein einsames Leben bei den „Wohnungsschweinen“ allzu oft der Fall. Schweine brauchen einen tiergerechten Lebensraum, den man in einer Wohnung nicht ansatzweise bieten kann.  Die seit den 60igern gezüchtete Linie der Minipigs ist nicht nur wider die Natur, sondern zeigt auch, dass es diese Rasse eigentlich nicht gibt. Diese Tiere sollen laut Händler/Züchter höchstens 30-
60kg erreichen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Bei einer so kurzen Zuchtgeschichte kommt es häufig vor, dass die Tiere bis zu 100kg und mehr erreichen. Die Folge: überforderte Halter, die das erwachsene Tier loswerden wollen oder müssen.

Nationale und internationale Händler, wie u.
a. das größte Zoofachgeschäft der Welt (Zajac, Duisburg) sind auf den Zug mit aufgesprungen und schlagen Profit aus niedlichen Ferkeln, die sie an unbedarfte Kunden verkaufen. Wird das Tier zu groß oder benimmt sich tatsächlich einfach wie ein normales Schwein, muss es häufig weg.
Zubehör wie Schweine-
Toilette, Leinen, Geschirre, Leckerchen, Körbchen und jede Menge Accessoires wechseln den Besitzer, ohne dass man sich große Gedanken um ein Tier macht, welches zu einem artwidrigen Leben verurteilt wird. Ein Leben als modisches Kuscheltier in deutschen Wohnzimmern.

Das Zoofachgeschäft Zajac, welches sich mit seiner großen Artenvielfalt an exotischen und heimischen Verkaufstieren rühmt, liegt immer wieder im Fadenkreuz der Tierschützer. Peta Deutschland stellte bereits Strafanzeige wegen sich häufender Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und das Duisburger Tierheim entzog Zajac die aufgestellten Tierheim-
Spendenboxen, da es mit diesem Tierhandel nicht in Verbindung gebracht werden will und ein wirtschaftliches Handeln, welches zukünftige Tiere in Not produziert, nicht unterstützen möchte. Zajac und auch alle anderen Tierhändler, die den Trends von exotischen Reptilien bis hin zu Minischweinen profitorientiert und verantwortungslos folgen, machen sich mitschuldig am Leiden unzähliger Tiere innerhalb deutscher Wohnzimmer.

Folgen Sie derartigen Trends nicht. Tierquälerei beginnt nicht erst damit, dass man ein Tier schlägt oder absichtlich verletzt. Tierquälerei beginnt schon damit, wenn man einem Tier in menschlicher Obhut verwehrt, ein Leben gemäß seiner Grundbedürfnisse zu ermöglichen. Die körperliche wie auch seelische Gesunderhaltung eines Tieres liegt in der Verantwortung des Menschen und beim Beispiel Minipig/ Wohnungshaltung zeigt sich mehr als deutlich, dass man dem Tier dabei nicht gerecht werden kann.


 

  Kati – kleines Schwein (doch) ganz groß!
Als uns der Notruf einer verzweifelten Halterin eines sog. Minipigs erreichte, ahnten wir schon, was auf uns zukommt. Dass es allerdings solch komplizierte wie auch tragische Ausmaße annimmt, daran hätten wir anfangs nicht gedacht… bis wir Kati selbst sahen.Ein Minischwein mit stattlichen ausgewachsenen 120 kg Gewicht, eingepfercht in einem Zimmer des Dachgeschosses einer Stadtwohnung. Kati ist aufgrund falscher Haltung und Bewegungsmangel lebensgefährlich dick und ihre kleinen Gelenke halten dem Gewicht kaum noch stand. Das dreijährige Schwein, welches die Halterin als sog. Minipig von einem Züchter bezog, sollte laut Rasseangabe um die 30-60 kg schwer werden. Ein niedliches Haustier, dachte man sich.

Nun wiegt Kati mindestens das Doppelte. Ihre Klauen sind viel zu lang, ungepflegt und wachsen schon nach oben, so dass Kati sich kaum noch bewegen kann. Kati hinterlässt einen jämmerlichen Eindruck. Keine Artgenossen, kein Auslauf, keine Möglichkeit ihren arteigenen Bedürfnissen zu folgen, ein verfetteter Körper und schmerzende Beine. Wir zeigten die Bilder einer Tierärztin, die sich zwar erschrak, dennoch aber wusste, dass die Folgen dieses Modetrends der Minischweinhaltung abzusehen waren und Kati nur ein Fall von vielen ist.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
„Ein Gewicht von 30 - 60 kg sollte bei Minischweinen normaler Durchschnitt sein. Allerdings gibt es wohl aufgrund der erst kurzen Zuchtgeschichte auch immer mal wieder Tiere die 100kg und mehr erreichen. Die Haltung der Minischweine als Haustiere hat uns wohl wie so oft über Amerika ereilt. Gesetzlich allerdings unterliegen sie den Bestimmungen die in der Landwirtschaft gelten, da egal ob Hausschwein oder Minischwein diese immer noch Nutztierstatus haben. Generell ist es so, das es laut Schweinehaltungsverordnung verboten ist Schweine einzeln zu halten, da diese Rudeltiere sind. Auch Minischweine sind soziale Tiere und brauchen Kontakt zu Artgenossen. Wenn man diese Punkte mal alle zusammenfasst, hat die Besitzerin von Kati gegen geltendes Recht verstoßen. Hinzu kommt noch der erbärmliche Zustand des Schweines.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Kati aus diesem Verlies heraus zu holen, wird sich mehr als schwierig gestalten, da das Tier mit 120 kg Gewicht nicht einfach aus dem Dachgeschosszimmer getragen werden kann. Auch kann Kati die Treppen mit ihrem massigen Körper und den schmerzenden Beinen nicht mehr allein bewältigen. Eine Betäubung bei Kati könnte laut tierärztlicher Auskunft ebenfalls lebensgefährlich sein. Wir werden also Spezialisten und Rettungskräfte hinzuziehen müssen, die uns helfen, Kati aus ihrem Gefängnis zu befreien und der überforderten sowie einsichtigen Halterin zu helfen, ihrer Verantwortung gegenüber Kati wenigstens jetzt noch gerecht zu werden und ihr ein artgerechteres Leben auf einem Tierhof zu ermöglichen. Die Tierärztin, die uns mit Rat und Tat zu Seite steht, sieht die Verantwortung allerdings auch zu großen Teilen bei den profitorientierten Tierhändlern und Zoofachgeschäften, die die in Mode gekommenen Tier wie auch allerlei Zubehör verkaufen.
Wie immer mit dabei, der schon oft ins Tierschutzvisier geratene Zoofachriese Zajac, der alles anbietet, was grade Trend ist…von exotischen bis heimischen Wild- und Haustier-
arten. Natürlich fehlt da auch das Minischwein nicht im Sortiment.

„Die Unterbringung in einer Wohnung ist überhaupt nicht tiergerecht, egal ob MiniSchwein oder ausgewachsenes Schwein. Aber leider wird den Menschen ja auch durch diverse Fernsehsendungen / Reportagen suggeriert, dass es schick ist sich solche außergewöhnlichen Tiere zu halten. Leider immer auf Kosten der Tiere.